Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 585
Codex noch 40 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Feuerwerkbuch von 1420'
Blattgröße 218 x 180 mm
Schriftraum 170-175 x 95-100 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 19-20
Entstehungszeit um 1440 (Kalning/Miller/Zimmermann S. 237)
Schreibsprache schwäb. (Kalning/Miller/Zimmermann S. 237)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Friedrich Wilken, Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelbergischen Büchersammlungen. Nebst einem meist beschreibenden Verzeichniß der im Jahr 1816 von dem Papst Pius VII. der Universität Heidelberg zurückgegebenen Handschriften, Heidelberg 1817, S. 510. [online]
  • Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 156 (Nr. 286). [online]
  • Theresia Berg / Udo Friedrich, Wissenstradierung in spätmittelalterlichen Schriften zur Kriegskunst. Der 'Bellifortis' des Konrad Kyeser und das anonyme 'Feuerwerksbuch', in: Wissen für den Hof. Der spätmittelalterliche Verschriftlichungsprozeß am Beispiel Heidelberg im 15. Jahrhundert, hg. von Jan-Dirk Müller (Münstersche Mittelalter-Schriften 67), München 1994, S. 169–232, hier S. 178. [online]
  • Rainer Leng, Ars belli. Deutsche taktische und kriegstechnische Bilderhandschriften und Traktate im 15. und 16. Jahrhundert, Bd. 2: Beschreibung der Handschriften (Imagines Medii Aevi 12/2), Wiesbaden 2002, S. 452.
  • Pamela Kalning, Matthias Miller und Karin Zimmermann unter Mitarbeit von Lennart Güntzel, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 496-670) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg XI), Wiesbaden 2014, S. 237f.
Archivbeschreibung Ludwig Schneider (1939) 9 Bll.
  Mitteilungen von Marco Heiles, Sine Nomine
November 2014

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