Aufbewahrungsort Privatbesitz (?) Heinrich Schreiber, Freiburg i. Br. [verschollen]
Fragment Blattzahl nicht zu ermitteln
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Ulrich von Winterstetten: Leich IV
Blattgröße ca. 125 x 80 mm
Schriftraum nicht feststellbar
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 9 Zeilen + 9 Notensysteme
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Besonderheiten mit Noten
Entstehungszeit 2. Hälfte 13. Jh. (Schreiber S. 353); die Abzeichnung weist eher auf ca. 1300
Schreibsprache alem.
Abbildung
  • Schreiber nach S. 352 (Abzeichnung)
  • von der Hagen S. 772 (Tafel VIII) (nach Schreiber)
  • Kuhn Tafel I (nach Schreiber)
Literatur
  • Friedrich Heinrich von der Hagen, Minnesinger. Deutsche Liederdichter des zwölften, dreizehnten und vierzehnten Jahrhunderts, Bd. IV, Leipzig 1838 (Neudruck Aalen 1963), S. 772. [online]
  • Heinrich Schreiber (Hg.), Taschenbuch für Geschichte und Alterthum in Süddeutschland, Jg. 1, Freiburg i.Br. 1839, S. 352-357 (mit Teilabdruck). [online]
  • Kurt Plenio, Bausteine zur altdeutschen Strophik, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 42 (1917), S. 411-502, hier S. 480.
  • Karl Heinrich Bertau, Sangverslyrik. Über Gestalt und Geschichtlichkeit mittelhochdeutscher Lyrik am Beispiel des Leichs (Palaestra 240), Göttingen 1964, S. 20f.
  • Hugo Kuhn, Minnesangs Wende (Hermaea N.F.1), 2., vermehrte Auflage, Tübingen 1967, S. 94f., Tafel I.
  • Deutsche Liederdichter des 13. Jahrhunderts, hg. von Carl von Kraus, 2. Auflage, durchgesehen von Gisela Kornrumpf, Bd. I: Text, Tübingen 1978, S. XXX.
  • Christoph Mackert, Eine Schriftprobe aus der verbrannten 'Straßburg-Molsheimer Handschrift', in: ZfdA 130 (2001), S. 143-165, hier S. 164f.
  • Achim Diehr, Literatur und Musik im Mittelalter. Eine Einführung, Berlin 2004, S. 131.
  Dezember 2004

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