Aufbewahrungsort Melk, Stiftsbibl., Fragm. germ. 6
Fragment 6 Falzstreifen
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Nibelungenlied' (W)
Blattgröße <195-210> x ca. 170 mm
Schriftraum <160-170> x 115-120 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl <36>
Strophengestaltung Strophen abgesetzt
Versgestaltung Verse (in der Regel auch Halbverse) abgesetzt
Entstehungszeit 4. Viertel 13. Jh. (Glaßner S. 380)
Schreibsprache bair.-österr. (Glaßner S. 381)
Abbildung
Literatur
  • Christine Glaßner, Ein Fragment einer neuen Handschrift des 'Nibelungenliedes' in Melk, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 120 (1998), S. 376-394.
  • Joachim Heinzle und Klaus Klein, Zu den Melker Fragmenten des 'Nibelungenlieds', in: ZfdA 127 (1998), S. 373-380.
  • "Uns ist in alten Mären ...". Das Nibelungenlied und seine Welt. Ausstellung im Badischen Landesmuseum Schloß Karlsruhe 13.12.2003 - 14.3.2004, hg. von der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe und dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Darmstadt 2003, S. 200 (Nr. 192).
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften des Nibelungenliedes, in: Die Nibelungen. Sage - Epos - Mythos, hg. von Joachim Heinzle, Klaus Klein und Ute Obhof, Wiesbaden 2003, S. 213-238, hier S. 227.
  • Walter Kofler (Hg.), Nibelungenlied und Klage. Redaktion I, Stuttgart 2011, S. 17.
  • Walter Kofler, Töchter - Schwestern - Basen. Konkrete Verwandtschafts-beziehungen zwischen Handschriften des 'Nibelungenlieds', in: Grundlagen. Forschungen, Editionen und Materialien zur deutschen Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Rudolf Bentzinger, Ulrich-Dieter Oppitz und Jürgen Wolf (ZfdA. Beiheft 18), Stuttgart 2013, S. 19-30, hier S. 25f.
  Mitteilungen von Walter Kofler
Oktober 2013

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