Aufbewahrungsort Berlin, Staatsbibl., Nachlaß Grimm 132,13
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Regenbogen: Sangsprüche
Blattgröße ca. 150 x 110 mm
Schriftraum 117 x 92 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 23
Strophengestaltung Strophen abgesetzt (!)
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 1. Hälfte 14. Jh. (Becker S. 338)
Schreibsprache md. (Schanze S. 145)
Abbildung ---
Literatur
  • Frieder Schanze, Meisterliche Liedkunst zwischen Heinrich von Mügeln und Hans Sachs, Bd. II: Verzeichnisse (MTU 83), München 1984, S. 145.
  • Peter Jörg Becker, Die deutschen Handschriften der Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz Berlin bis zum Jahre 1400. Ein Überblick, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 330-341, hier S. 338.
  • Reinhold Schröder, Der regenboge den vrouwenlop bestunt gelicher wer. Zu einigen Strophen der frühen Regenbogen-Überlieferung, in: Ja muz ich sunder riuwe sin. Festschrift für Karl Stackmann zum 15. Februar 1990, hg. von Wolfgang Dinkelacker, Ludger Grenzmann und Werner Höver, Göttingen 1990, S. 180-205, hier S. 182.
  • Repertorium der Sangsprüche und Meisterlieder des 12. bis 18. Jahrhunderts, hg. von Horst Brunner und Burghart Wachinger unter Mitarbeit von Eva Klesatschke u.a., Bd. 1: Einleitung, Überlieferung [darin S. 59-318: Handschriftenverzeichnis, bearbeitet von Eva Klesatschke und Frieder Schanze], Tübingen 1994, S. 92.
  • Ralf Breslau, Der Nachlass der Brüder Grimm, Teil 1: Katalog (Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz.  Kataloge II.3.1), Wiesbaden 1997, S. 88.
Archivbeschreibung ---
  Daniel Könitz, April 2009