Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 572
Codex 486 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Auslegung des Matthäusevangeliums
Blattgröße 210-215 x 160-170 mm
Schriftraum 160-180 x 100-120 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 24-32
Entstehungszeit 2. Viertel 16. Jh. (Kalning/Miller/Zimmermann S. 207)
Schreibsprache ostmd. (nordböhm.) (Kalning/Miller/Zimmermann S. 207)
Abbildung
  • Splett S. 216 [= Bl. 264r]
Literatur
  • Friedrich Wilken, Geschichte der Bildung, Beraubung und Vernichtung der alten Heidelbergischen Büchersammlungen. Nebst einem meist beschreibenden Verzeichniß der im Jahr 1816 von dem Papst Pius VII. der Universität Heidelberg zurückgegebenen Handschriften, Heidelberg 1817, S. 508. [online]
  • Jakob Wille, Die deutschen Pfälzer Handschriften des XVI. und XVII. Jahrhunderts der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg II), Heidelberg 1903, S. 80. [online]
  • Jochen Splett (Hg.), das hymelreich ist gleich einem verporgen schatz in einem acker ... Die hochdeutschen Übersetzungen von Matthäus 13,44-52 in mittelalterlichen Handschriften (Litterae 108), Göppingen 1987, S. 47* (Nr. 138), 216.
  • Pamela Kalning, Matthias Miller und Karin Zimmermann unter Mitarbeit von Lennart Güntzel, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 496-670) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg XI), Wiesbaden 2014, S. 207.
Archivbeschreibung ---
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November 2014

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