Aufbewahrungsort Karlsruhe, Landesbibl., Cod. Donaueschingen 100
Codex 10 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Sibyllen Buch' ('Sibyllenweissagung') (Do2)
Blattgröße 215 x 145 mm
Schriftraum 170 x 110 mm
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit 2. Viertel 15. Jh.
Schreibsprache mittelbair.
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Karl August Barack, Die Handschriften der Fürstlich-Fürstenbergischen Hofbibliothek zu Donaueschingen, Tübingen 1865 (Nachdruck Hildesheim/New York 1974), S. 96f. [BSB online] [Google Books]
  • Friedrich Vogt, Ueber Sibyllen Weisagung, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 4 (1877), S. 48-100, hier S. 50 (Sigle D2). [online]
  • Gottfried Zedler, Die Sibyllenweissagung. Eine in Thüringen entstandene Dichtung aus dem Jahre 1361, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 61 (1936), S. 136-166, 274-288, hier S. 150f. (Nr. 5, Sigle D2).
  • Ingeborg Neske, Die spätmittelalterliche deutsche Sibyllenweissagung. Untersuchung und Edition (Göppinger Arbeiten zur Germanistik 438), Göppingen 1985, S. 63, 140-142.
  • Frieder Schanze, Wieder einmal das "Fragment vom Weltgericht" - Bemerkungen und Materialien zur "Sibyllenweissagung", in: Gutenberg-Jahrbuch 75 (2000), S. 42-63, hier S. 49 (Nr. 13).
Archivbeschreibung Heinrich Niewöhner (1936) 4 Bll.
Ergänzender Hinweis Eine ausführliche maschinenschriftliche Beschreibung von Wolfgang Runschke befindet sich in der Handschriftenabteilung der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe.
  Mitteilungen von Sine Nomine
Wolfgang Runschke (Karlsruhe), Januar 2014

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