Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 571
Codex 107 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Thomasin von Zerklære: 'Der Welsche Gast' ( U)
Blattgröße 310 x 210 mm
Entstehungszeit 3. Viertel 15. Jh. (Schneider S. 160)
Schreibsprache schwäb. (Schneider S. 161)
Abbildung
  • Farb-Abb. des Codex
  • Montag/Schneider S. 55 [= Bl. 32r (in Farbe)]
Literatur
(Hinweis)
  • Johann Martin Miller, Einige Nachrichten von dem auf der Ulmischen Stadtbibliothek befindlichen Manuscript: der welsche Gast, in: Journal von und für Deutschland 6 (1789), S. 342-344 [= Zehntes Stück Nr. VIII] (mit Textproben). [online]
  • Friedrich Wilhelm von Kries, Textkritische Studien zum Welschen Gast Thomasins von Zerclaere (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker N.F. 23 [147]), Berlin 1967, S. 48-50.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Cgm 501-690 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,4), Wiesbaden 1978, S. 160f. [online]
  • Norbert H. Ott, Kurzbeschreibung der illustrierten Handschriften, in: Beweglichkeit der Bilder. Text und Imagination in den illustrierten Handschriften des "Welschen Gastes" von Thomasin von Zerclaere, hg. von Horst Wenzel und Christina Lechtermann (Pictura et Poesis 15), Köln/Weimar/Wien 2002, S. 257-265, hier S. 264.
  • Ulrich Montag und Karin Schneider, Deutsche Literatur des Mittelalters. Handschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek München mit Heinrich Wittenwilers 'Ring' als kostbarer Neuerwerbung (Bayerische Staatsbibliothek München. Schatzkammer 2003; Patrimonia 249), München 2003, S. 54f. (Nr. 15).
  November 2011

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