Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 291
Codex 422 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Michel Beheim: Lieder (B)
Blattgröße 293 x 220 mm
Schriftraum 210-225 x 150-155 mm
Zeilenzahl 30-38
Besonderheiten Textteil geschrieben von Jörg von Clein
Entstehungszeit 3. Viertel 15. Jh. (Schneider S. 248)
Schreibsprache bair. (z.T. mit schwäb. Anklängen) (Schneider S. 249)
Abbildung
  • Farb-Abbildung des Codex
  • Petzet/Glauning Tafel LXVII [= Bl. 26v]
  • Montag/Schneider S. 83 [= Bl. 182r (in Farbe)]
  • Farbabbildung im Internet [= Bl. 182r]
Literatur
(in Auswahl)
  • Erich Petzet und Otto Glauning (Hg.), Deutsche Schrifttafeln des IX. bis XVI. Jahrhunderts aus Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München, V. Abteilung: Deutsche Schrifttafeln aus Papierhandschriften des XIV. bis XVI. Jahrhunderts. Mit einem Anhang: Gesamtverzeichnisse für Band I-V, Leipzig 1930, Tafel LXVII. [online]
  • Hans Gille und Ingeborg Spriewald (Hg.), Die Gedichte des Michel Beheim. Nach der Heidelberger Hs. Cpg 334 unter Heranziehung der Heidelberger Hs. Cpg 312 und der Münchener Hs. Cgm 291 sowie sämtlicher Teilhandschriften, Bd. I: Einleitung, Gedichte Nr. 1-147 (Deutsche Texte des Mittelalters 60), Berlin 1968, S. XXII-XXV.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Cgm 201-350 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,2), Wiesbaden 1970, S. 248-250. [online]
  • Ulrich Müller, Beheim, Michel, in: 2VL 1 (1978), Sp. 672-680, hier Sp. 674.
  • Frieder Schanze, Meisterliche Liedkunst zwischen Heinrich von Mügeln und Hans Sachs, Bd. II: Verzeichnisse (MTU 83), München 1984, S. 197.
  • Repertorium der Sangsprüche und Meisterlieder des 12. bis 18. Jahrhunderts, hg. von Horst Brunner und Burghart Wachinger unter Mitarbeit von Eva Klesatschke u.a., Bd. 1: Einleitung, Überlieferung [darin S. 59-318: Handschriftenverzeichnis, bearbeitet von Eva Klesatschke und Frieder Schanze], Tübingen 1994, S. 198f.
  • Geistliche Gesänge des deutschen Mittelalters. Melodien und Texte handschriftlicher Überlieferung bis um 1530, Bd. 1: Gesänge A-D (Nr. 1-172). In Verbindung mit Mechthild Sobiela-Caanitz, Cristina Hospenthal und Max Schiendorfer hg. von Max Lütolf (Das deutsche Kirchenlied II,1), Kassel etc. 2003, S. XXVI, 207-209 (Nr. 169).
  • Ulrich Montag und Karin Schneider, Deutsche Literatur des Mittelalters. Handschriften aus dem Bestand der Bayerischen Staatsbibliothek München mit Heinrich Wittenwilers 'Ring' als kostbarer Neuerwerbung (Bayerische Staatsbibliothek München. Schatzkammer 2003; Patrimonia 249), München 2003, S. 82f. (Nr. 27).
  Mitteilungen von Klaus Graf, Sine Nomine
Michael Krug (Erlangen), Dezember 2015

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