Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 4657
Codex noch 63 Blätter (aus zwei Teilen [1-34a; 35-61] zusammengebunden)
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 17r-34r = 'Stationes ecclesiarum urbis Romae', dt. (D45)
Blattgröße 130 x 95 mm
Besonderheiten Teil I ist wohl in oder für das Pütrich-Regelhaus München entstanden (vgl. Schneider S. 292)
Entstehungszeit I: 1. Viertel 16. Jh. (u.a. 1524; vgl. Bl. 11r); II: 4. Viertel 15. Jh. (Schneider S. 292)
Schreibsprache I: bair.; II: mittelbair. (Schneider S. 292)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
(Hinweis)
  • Nine Robijntje Miedema, Die 'Mirabilia Romae'. Untersuchungen zu ihrer Überlieferung mit Edition der deutschen und niederländischen Texte (MTU 108), Tübingen 1996, S. 126f.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Handschriften aus Cgm 4001-5247 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,7), Wiesbaden 1996, S. 292-295. [online]
  • Nine Robijntje Miedema, Die römischen Kirchen im Spätmittelalter nach den 'Indulgentiae ecclesiarum urbis Romae' (Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts in Rom 97), Tübingen 2001, S. 74.
  • Florian Sepp, Bettina Wagner und Stephan Kellner, Handschriften und Inkunabeln aus süddeutschen Frauenklöstern in der Bayerischen Staatsbibliothek München, in: Nonnen, Kanonissen und Mystikerinnen. Religiöse Frauengemeinschaften in Süddeutschland. Beiträge zur interdisziplinären Tagung vom 21. bis 23. September 2005 in Frauenchiemsee, hg. von Eva Schlotheuber, Helmut Flachenecker und Ingrid Gardill (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instiuts für Geschichte 235; Studien zur Germania Sacra 31), Göttingen 2008, S. 317-372, hier S. 354.
  • Schriftlichkeit in süddeutschen Frauenklöstern [>> München, Pütrichhaus]. [online]
  Klaus Graf (Aachen), Juni 2011

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