Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 5146
Fragment 44 Streifen (18 vollständige, 8 halbe Blätter)
Beschreibstoff Papier
Inhalt Schluß eines Pflanzenglossars (lat.-dt.) [Bl. 1ra]
Arzneibuch [Bl. 1ra-18vb, 33r-40v]
Blattgröße ca. [260 x 98] mm
Schriftraum <210 x ca. 160-170> mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 25-35
Entstehungszeit 2. Viertel 15. Jh. (Schneider S. 498); die Datierung von Keil (14. Jh.) ist überholt!
Schreibsprache niederalem.-elsäss. (Schneider S. 499)
Abbildung ---
Literatur
  • Gundolf Keil, 'Deutsches salernitanisches Arzneibuch', in: 2VL 2 (1980), Sp. 69-71 + 2VL 11 (2004), Sp. 348.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Handschriften aus Cgm 4001-5247 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,7), Wiesbaden 1996, S. 498f. [online]
  • Bernhard Schnell in Zusammenarbeit mit William Crossgrove (Hg.), Der deutsche 'Macer'. Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer Floridus 'De viribus herbarum' (Texte und Textgeschichte 50), Tübingen 2003, S. 93, 135 (M20).
  • Ortrun Riha (Hg.), Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland. Auf der Grundlage der Arbeit des von Gundolf Keil geleiteten Teilprojekts des SFB 226 'Wissensvermittelnde und wissensorganisierende Literatur im Mittelalter' zum Druck gebracht, eingeleitet und kommentiert von O. R. (Wissensliteratur im Mittelalter 50), Wiesbaden 2014, S. 28.
Archivbeschreibung Maria Moser (1931) 2 Bll.
  Mitteilungen von Sine Nomine
Daniel Könitz, Juni 2014