Aufbewahrungsort München, Staatsbibl., Cgm 190/I
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Wirnt von Grafenberg: 'Wigalois' (Hilgers Nr. 24 = Q)
Blattgröße 215 x ca. <170> mm
Schriftraum ca. 160 x 130 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 32
Versgestaltung Verse abgesetzt
Entstehungszeit um 1300 (Schiewer S. 250)
Schreibsprache bair. (Schiewer S. 250)
Abbildung Farb-Abbildung des Fragments
Literatur
  • Anton Schönbach, Zum Wigalois I, in: ZfdA 22 (1878), S. 337-365, hier S. 352-354 (mit Kollation). [online]
  • Erich Petzet, Die deutschen Pergament-Handschriften Nr. 1-200 der Staatsbibliothek in München (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,1), München 1920, S. 344. [online]
  • Johannes Marie Neele Kapteyn (Hg.), Wigalois der Ritter mit dem Rade von Wirnt von Gravenberc (Rheinische Beiträge und Hülfsbücher zur germanischen Philologie und Volkskunde 9), Bonn 1926, S. 52*.
  • Heribert A. Hilgers, Materialien zur Überlieferung von Wirnts Wigalois, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 93 (Tüb. 1971), S. 228-288, hier S. 245f.
  • Hans-Jochen Schiewer, Ein ris ich dar vmbe abe brach / Von sinem wunder bovme. Beobachtungen zur Überlieferung des nachklassischen Artusromans im 13. und 14. Jahrhundert, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 222-278, hier S. 250f. [online]
Archivbeschreibung E. Petzet (1907) (Sammelbeschreibung zu Cgm 190)
  Mitteilungen von Elke Krotz
Oktober 2016

Das Mitteilungsfeld ist bis auf Weiteres deaktiviert. Näheres siehe unter [Neuigkeiten].