Aufbewahrungsort Bonn, Historische Kommission für Ost- und Westpreußische Landesforschung, ohne Sign.
[früher Königsberg, Staats- und Universitätsbibl., Hs. 2030]
Codex 3 + 61 Blätter
Beschreibstoff Pergament und Papier
Inhalt S. 1-3 = Stiftung des Schöffen-Almosens
S. 4-7 = Verzeichnis der Schenkungen an das Schöffen-Almosen
S. 8-36 = Verzeichnis der Schöffen 1449-1629
S. 37-51 = Statuten des Schöffengerichts
S. 51-55 = Verzeichnis der Schöffen 1630-1654
S. 56-57 = Statuten des Schöffengerichts von 1650
S. 58-75 = Verzeichnis der Schöffen 1655-1721
S. 83-84 = Stiftung von 1485
S. 85-86 = Über den Verbleib des Inventars des Schöffenaltars in der Reformation
S. 87-91 = Anordnungen aus den Jahren 1527, 1528, 1551 und 1630
S. 93-96 = Verzeichnis von Nichtschöffen, die zum Almosen beigesteuert haben
S. 105-108 = Totenbuch
S. 118 = Anweisungen für die Messe der Bruderschaft, lat. und dt.
Blattgröße 280 x 100 mm
Entstehungszeit Eintragungen aus der Zeit von 1439-1721
Schreibsprache md.
Literatur
(Hinweis)
  • Emil Steffenhagen, Catalogus codicum manuscriptorum bibliothecae Regiae et Universitatis Regimontanae, Bd. II, Königsberg 1872 (Nachdruck Hildesheim/New York 1975), S. 80 (Nr. CCCXCIII). [online]
  • Max Perlbach (Hg.), Quellen-Beiträge zur Geschichte der Stadt Königsberg im Mittelalter, Göttingen 1878 (Nachdruck Wiesbaden 1969), S. 110f. [online]
  • Ralf G. Päsler, Katalog der mittelalterlichen deutschsprachigen Handschriften der ehemaligen Staats- und Universitätsbibliothek Königsberg. Nebst Beschreibungen der mittelalterlichen deutschsprachigen Fragmente des ehemaligen Staatsarchivs Königsberg. Auf der Grundlage der Vorarbeiten Ludwig Deneckes, hg. von Uwe Meves (Schriften des Bundesinstituts für ostdeutsche Kultur und Geschichte 15), München 2000, S. 148f.
  Ralf G. Päsler (Marburg), Juli 2008

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