Aufbewahrungsort Klosterneuburg, Stiftsbibl., Fragm. 277
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt Mariendichtung [Bl. 1r-2v]
'Tochter Sion' [Bl. 2v; Marginalnachtrag]
Blattgröße [187] x 150 mm
Schriftraum 160 x 50-98 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 22
Versgestaltung Mariendichtung: Verse abgesetzt
'Tochter Sion': Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 1. Viertel 13. Jh.; Marginalnachtrag: 1. Hälfte 14. Jh.
Schreibsprache bair.-österr.
Abbildung Farb-Abbildungen im Internet: Bl. 2v/1r, Bl. 1v/2r
Literatur
  • Heinrich Hoffmann, Bruchstück einer Mariendichtung, in: Altdeutsche Blätter 1 (1836; Nachdruck Hildesheim/New York 1978), S. 374-376 (mit Abdruck der Mariendichtung). [online]
  • Wilhelm Wackernagel, Altdeutsches Lesebuch, 2. vermehrte und verbesserte Ausgabe (Deutsches Lesebuch 1), Basel 1839, Sp. 896-898 (Nr. VI) (Abdruck der 'Tochter Sion'). [online]
  • Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Geschichte des deutschen Kirchenliedes bis auf Luthers Zeit, 3. Ausgabe. Nebst einem Anhange: In dulci iubilo, nun singet und seid froh. Ein Beitrag zur Geschichte der deutschen Poesie, Hannover 1861 (Nachdruck Hildesheim 1965), S. 94f. (Nr. 23) (Abdruck der 'Tochter Sion'). [online]
  • Berthold Černík, Ein deutsches Marienlied aus dem 12. Jahrhundert im Stifte Klosterneuburg, in: Musica Divina 12 (1924), S. 49f. (mit unvollständigem Abdruck der Mariendichtung).
  • Ralph Andraschek-Holzer, "Wiederentdeckung" eines deutschen Klosterneuburger Mariengedichtes aus dem 12. Jahrhundert, in: Jahrbuch des Stiftes Klosterneuburg N.F. 14 (1991), S. 179-185 (mit Abdruck der Mariendichtung).
  Joachim Heinzle, August 2014

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