Aufbewahrungsort Graz, Universitätsbibl., Ms. 1703 Nr. 363
[früher Privatbesitz Anton E. Schönbach, Graz (1)]
Fragment 3 Längsstreifen eines Blattes
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Tobiassegen' (wohl Bestandteil eines Gebetbuches)
Blattgröße 94 x ca. <65> mm
Schriftraum 64 x ca. <45> mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 14
Versgestaltung Verse nicht abgesetzt
Entstehungszeit 4. Viertel 13. Jh. (die auf Schönbach zurückgehende Datierung des bislang verschollenen Fragments in das 12. Jh. ist nicht haltbar)
Schreibsprache alem.
Abbildung Grazer Internet-Katalog: Farb-Abbildungen [= vollständig]
Literatur
  • Anton Schönbach und Karl Müllenhoff, Ein Bruchstück des Tobiassegens (Denkmäler XLVII,4), in: ZfdA 19 (1876), S. 495-497 (mit Abdruck). [online]
  • Heather Stuart und Fred Walla, Die Überlieferung der mittelalterlichen Segen, in: ZfdA 116 (1987), S. 53-79, hier S. 74 (Nr. 1).
  • Ernst Hellgardt, Die deutschsprachigen Handschriften im 11. und 12. Jahrhundert. Bestand und Charakteristik im chronologischen Aufriß, in: Deutsche Handschriften 1100-1400. Oxforder Kolloquium 1985, hg. von Volker Honemann und Nigel F. Palmer, Tübingen 1988, S. 35-81, hier S. 60 (Nr. 87).
  • Ernst Hellgardt, Die deutschen Zaubersprüche und Segen im Kontext ihrer Überlieferung (10. bis 13. Jahrhundert). Eine überlieferungsgeschichtliche Skizze, in: Atti della Accademia Peloritana dei Pericolanti. Classe di Lettere Filosofia e Belle Arti, Vol. LXXI, Anno Accademico CCLXVI (1995), Messina 1997, S. 5-62, hier S. 12 (Nr. 2).
  • Grazer Internet-Katalog [online]
Archivbeschreibung ---
  November 2004

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