Aufbewahrungsort Salzburg, Stiftsbibl. Nonnberg, Cod. 28 A 10
Codex
Inhalt Erster Teil: Druck
Zweiter Teil: Hs., darin an erster Stelle:
'Benediktinerregel' (deutsch)
Entstehungszeit 1. Drittel 16. Jh.
Literatur
(Hinweis)
  • Edda Petri und John E. Crean, Handschriftenverzeichnis mittelhochdeutscher Benediktinerregeln bis 1600, in: Regulae Benedicti Studia. Annuarium Internationale 6/7 (1977/1978) [erschienen 1981], S. 151-154, hier S. 154 (Nr. 50) [s. Ergänzender Hinweis 2].
  • Franz Simmler, Zur deutschsprachigen handschriftlichen Überlieferung der Regula Benedicti, in: Regulae Benedicti Studia. Annuarium Internationale 16 (1987) [erschienen 1989], S. 137-204, hier S. 162f. (Nr. 58) [s. Ergänzender Hinweis 2].
  • Tobias Tanneberger, "... usz latin in tutsch gebracht ...". Normative Basistexte religiöser Gemeinschaften in volkssprachlichen Übertragungen. Katalog - Untersuchung - Fallstudie (Vita regularis. Abhandlungen 59), Berlin 2014, S. 113 (Nr. 57).
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis 1) Die Nonnberger Handschriften wurden im 20. Jh. mehrfach umsigniert. In der Schlagzeile angeführt werden - soweit bekannt - die heute gültige Signatur sowie in runden Klammern die in den Jahren 1935 und 1926 (vgl. die Archivbeschreibungen) gültigen Signaturen; weitere in der Sekundärliteratur verzeichnete Signaturen werden nur bei den bibliographischen Angaben genannt.
2) Gerold Hayer (Januar 2013) sind die Angaben zu dieser Hs. und die Feststellung zu verdanken, daß die Hs. keine Olim-Signaturen aufweist. - Die Angaben bei Petri/Crean und Simmler zu "28 A 10 (27 C 1)" beziehen sich nicht auf diese Hs., sondern auf Salzburg, Stiftsarchiv Nonnberg, 6.106 V (früher Stiftsbibl. Cod. 27 C 1).
  Mitteilungen von Gisela Kornrumpf, Sine Nomine
Juli 2018