Aufbewahrungsort Privatbesitz Antiquariat Dr. Jörn Günther, Hamburg, Nr. 2004/8,18 [Verbleib unbekannt]
[früher Privatbesitz Antiquariat Karl & Faber, München, Nr. 1943/24,26; davor Maihingen, Fürstl. Öttingen-Wallersteinsche Bibl., Cod. III.2.8°39]
Codex 36 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Gebetbuch der Magdalena von Montfort/Öttingen
Blattgröße 155 x 85 mm
Besonderheiten 66 Illustrationen
Entstehungszeit 1518 (Ochsenbein S. 346 Anm. 49); 1517 (Eight Centuries Nr. 18)
Schreibsprache schwäb.
Abbildung Farbabbildungen Eight Centuries Nr. 18 (2 Bild- und 2 Bildtext-Seiten)
Literatur
(Hinweis)
  • Karl & Faber. Auktion 24 (21./22. Sept. 1943): Alte Drucke, Wertvolle Handschriften [...], München 1943, S. 8 (Nr. 26). [online]
  • Peter Ochsenbein, Frömmigkeit einer adeligen Dame. Das bislang unbekannte Privatgebetbuch der Gräfin Anna von Montfort-Wasserburg-Rothenfels, in: Montfort 34 (1982), S. 331-346, S. 346 Anm. 49. [online]
  • Bernd Konrad, Die Buchmalerei in Konstanz, am westlichen und am nördlichen Bodensee von 1400 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts, in: Buchmalerei im Bodenseeraum, 13. bis 16. Jahrhundert, hg. von Eva Moser, Friedrichshafen 1997, S. 109-154 mit S. 259-331, S. 259-331, hier S. 151 (unter "Harburg").
  • Ulrich Merkl, Buchmalerei in Bayern in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Spätblüte und Endzeit einer Gattung, Regensburg 1999, S. 287 Anm. 47 (unter "Harburg").
  • Antiquariat Dr. Jörn Günther. Brochure No. 8: Eight Centuries of Manuscript Illumination, Hamburg/London 2004, Nr. 18. [online]
Ergänzender Hinweis Die mittelalterlichen Handschriften der Fürstl. Öttingen-Wallersteinschen Bibliothek waren von 1841 bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Maihingen, anschließend auf Schloß Harburg aufgestellt; einige der Handschriften sind vor allem in den Jahren 1933-1935, andere in jüngster Vergangenheit verkauft worden.
  Mitteilungen von Klaus Graf
November 2011

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