Aufbewahrungsort Privatbesitz Kuchenbuch, Stendal [verschollen]
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Speculum humanae salvationis' (Anonyme dt. Versübersetzung) (I)
Blattgröße 352 x 260 mm
Schriftraum unbekannt
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl nicht feststellbar
Versgestaltung Verse abgesetzt
Besonderheiten farbige Federzeichnungen, zumeist am Spaltenanfang oder -ende; lat. Bildüberschriften in roter Farbe; Versschlüsse jeweils durch rote Schnörkel bezeichnet
Entstehungszeit 14. Jh. (Strauch S. 93)
Schreibsprache thür. (mit einzelnen westmd. Formen) (Strauch S. 97)
Abbildung ---
Literatur
  • Philipp Strauch, Bruchstück einer gereimten mitteldeutschen Bearbeitung des Speculum humanae salvationis, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 48 (1924), S. 93-104 (mit Abdruck).
  • Edgar Breitenbach, Speculum humanae salvationis. Eine typengeschichtliche Untersuchung (Studien zur deutschen Kunstgeschichte 272), Straßburg 1930, S. 36 (Nr. 312).
  • Hartmut Broszinski und Joachim Heinzle, Kasseler Bruchstück der anonymen deutschen Versbearbeitung des 'Speculum humanae salvationis', in: ZfdA 112 (1983), S. 54-64, hier S. 56.
  • Martin J. Schubert, Text, Translation und Kontext. Übersetzungsleistung in der 'deutschen anonymen Versübersetzung' des 'Speculum humanae salvationis', in: Wolfram-Studien XIX (2006), S. 399-424 und Abb. 68-71, hier S. 423.
Archivbeschreibung ---
  Oktober 2006