Aufbewahrungsort Köln, St. Cäcilien, ohne Sign. [verschollen]
Codex
Beschreibstoff Pergament
Datierung der Hs. Ende 10. Jh. (Foerste, S. 124f.)
Überlieferungstyp Deutscher Text innerhalb eines lat. Sakramentars
Deutsche(r) Text(e)
Inhalt Bl. ? = 'Kölner Taufgelöbnis' I
Schreibsprache altsächsisch (Frenken, S. 125)
Schreibort wahrscheinlich Werden (Foerste, S. 124f.)
Literatur
  • Goswin Frenken, Kölnische Funde und Verluste, in: ZfdA 71 (1934), S. 117-127, hier S. 125-127 (Nr. 3) (mit Abdruck). [online]
  • William Foerste, Untersuchungen zur westfälischen Sprache des 9. Jahrhunderts (Münstersche Forschungen 2), Marburg 1950, S. 90f. und 115-125.
  • Achim Masser, 'Kölner Taufgelöbnis', in: 2VL 5 (1985), Sp. 61f.
  • Steffen Krogh, Die Stellung des Altsächsischen im Rahmen der germanischen Sprachen (Studien zum Althochdeutschen 29), Göttingen 1996, S. 123.
Ergänzender Hinweis Abschriften des 'Kölner Taufgelöbnisses' I aus dem 17. Jh. in Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7030 (Chron. u. Darst.) 74, Bl. 314r-314v (A), und Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7030 (Chron. u. Darst.) 75, Bl. 312r-312v (B). Es handelt sich um zwei vom Autor durchkorrigierte Manuskripte des ersten Bandes einer vierbändigen Geschichte der Stadt Köln, die Stefan Broelmann vorbereitete.
  Juni 2010