Aufbewahrungsort [a] Marburg, Universitätsbibl., Mscr. 116
Fragment 1 Doppelblatt
Aufbewahrungsort [b] München, Staatsbibl., Cgm 5250/8a
Fragment 1 Doppelblatt
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'St. Georgener Predigten' (Mb1 + M2) [s.u. Ergänzender Hinweis]
Blattgröße 245 x 182 mm
Schriftraum 175 x 135 mm
Spaltenzahl 2
Zeilenzahl 33
Entstehungszeit 1. Viertel 14. Jh. (Schneider S. 145)
Schreibsprache westalem. (Schneider S. 145)
Abbildung ---
Literatur
  • Franz Dietrich, Predigtbruchstück, in: ZfdA 2 (1842), S. 227-231 (mit Abdruck von [a]). [online]
  • Karl Rieder (Hg.), Der sogenannte St. Georgener Prediger. Aus der Freiburger und der Karlsruher Handschrift (Deutsche Texte des Mittelalters 10), Berlin 1908, S. 260, Anm. 1. [online]
  • Karin Morvay und Dagmar Grube, Bibliographie der deutschen Predigt des Mittelalters. Veröffentlichte Predigten (MTU 47), München 1974, S. 49 (T 57, Nr. 159).
  • Wolfgang Fleischer, Untersuchungen zur Palmbaumallegorie im Mittelalter (Münchner Germanistische Beiträge 20), München 1976, S. 19 (Sigle Mb).
  • Sirka Heyne, Die mittelalterlichen Handschriften der Universitätsbibliothek Marburg, Wiesbaden 2002, S. 259. [online]
  • Kurt Otto Seidel, 'Die St. Georgener Predigten'. Untersuchungen zur Überlieferungs- und Textgeschichte (MTU 121), Tübingen 2003, S. 124f.
  • Karin Schneider, Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München. Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250 (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis V,8), Wiesbaden 2005, S. 145. [online]
  • Regina D. Schiewer und Kurt Otto Seidel (Hg.), Die St. Georgener Predigten (Deutsche Texte des Mittelalters 90), Berlin 2010, S. XXXVIf.
Archivbeschreibung [a] Maria Weirich (1937) 2 Bll.
[b] ---
Ergänzender Hinweis 1) Das Münchner Doppelblatt enthält Teile aus der Predigt 25 der 'St. Georgener Predigten' (Hinweis Regina D. Schiewer, April 2009); im Katalog ist der Text noch als 'Palmbaumtraktat' bezeichnet.
2) Die kodikologische Zusammengehörigkeit der beiden Fragmente war bisher nicht bekannt. Die Überprüfung einer Beobachtung von Martin Schubert (Berlin) durch Kurt Otto Seidel (Münster) ergab, daß das Marburger Fragment das innerste, das Münchner Fragment das zweitinnerste Doppelblatt aus der gleichen Lage ist.
  Karin Schneider (Herrsching), Oktober 2010