Aufbewahrungsort Halle (Saale), Universitäts- und Landesbibl., Yd 2° 31 (2)
Codex 34 Blätter
Beschreibstoff Pergament
Inhalt 'Hallisches Schöffenbuch II'
Blattgröße 320 x 225-230 mm
Schriftraum 240 x 170 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl sehr uneinheitlich aufgrund der sukzessiven Anlage und der Vielzahl der Hände
Besonderheiten mehrere Haupt- und Nebenschreiber
Entstehungszeit 1308 oder 1312 bis ca. 1369 (Nachträge bis ins 15. Jh.)
Schreibsprache elbostfäl.
Schreibort Halle
Abbildung
Literatur
  • Gustav Hertel, Die Hallischen Schöffenbücher. Erster Theil (1266 bis 1400) (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete 14,1), Halle 1882, S. XVII-XXXVI, 149-203 (Abdruck), Tafel IV, VII, IX. [online]
  • Fritz Jülicher, Die mittelniederdeutsche Schriftsprache im südlichen elbostfälischen Gebiet, Diss. (masch.) Hamburg 1925, S. 5-15, bes. S. 14f.
  • Agathe Lasch, Aus alten niederdeutschen Stadtbüchern. Ein mittelniederdeutsches Lesebuch (Hamburgische Texte und Untersuchungen zur deutschen Philologie I,2), Dortmund 1925 (2., um eine Bibliographie erweiterte Auflage Neumünster 1987), S. 58f., 130-134 (Nr. 6) (mit Teilabdruck).
  • Hans-Joachim Solms und Jörn Weinert, Die Hallischen Schöffenbücher, in: Dô tagte ez. Deutsche Literatur des Mittelalters in Sachsen-Anhalt, hg. von Andrea Seidel und Hans-Joachim Solms, Halle a.d. Saale 2003, S. 137-147.
  • Andrea Seidel, Die Hallischen Schöffenbücher. Ein Arbeitsbericht, in: Jahrbuch für hallische Stadtgeschichte 2005, S. 152-159, hier S. 154.
  • Brigitte Pfeil, Katalog der deutschen und niederländischen Handschriften des Mittelalters in der Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt in Halle (Saale) (Schriften zum Bibliotheks- und Büchereiwesen in Sachsen-Anhalt 89/1.2), Halle (Saale) 2007, S. 33f., 36f.
Archivbeschreibung ---
Ergänzender Hinweis Bestandteil dieser Handschrift waren ursprünglich vermutlich auch Halle, Universitäts- und Landesbibl., Yd 2° 31 (2), Fragmente 1 und 2.
  Brigitte Pfeil, März 2009

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