Aufbewahrungsort Basel, Universitätsbibl., Cod. N I 2, 91
Fragment 2 Blätter [s.u. Ergänzender Hinweis]
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Basler Teufelsspiel-Fragment'
Blattgröße 298 x 208 mm [s.u. Ergänzender Hinweis]
Schriftraum 250-260 x 80 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl ca. 40
Versgestaltung Verse abgesetzt
Besonderheiten Beschrieben ist auf den beiden Vorderseiten jeweils nur die rechte Hälfte, auf den beiden Rückseiten jeweils nur die linke Hälfte [s.u. Ergänzender Hinweis].
Entstehungszeit 1. Drittel 15. Jh. (Binz S. 58)
Schreibsprache Basel oder Oberelsaß (Binz S. 58)
Abbildung ---
Literatur
  • Gustav Binz, Ein Basler Fastnachtspiel aus dem 15. Jahrhundert, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 32 (1900), S. 58-63 (mit Abdruck). [online]
  • Friederike Christ-Kutter (Hg.), Frühe Schweizerspiele (Altdeutsche Übungstexte 19), Bern 1963, S. 20-29 [mit Ausgabe unter dem Titel 'Basler Fastnachtspielszenen (1434)'].
  • Friederike Christ-Kutter, 'Basler Teufelsspiel-Fragment', in: 2VL 1 (1978), Sp. 632f. [gibt die von Binz angegebene Entstehungszeit irrtümlich mit dem 2. Drittel des 15. Jh.s an].
  • Wolfram D. Sexauer, Frühneuhochdeutsche Schriften in Kartäuserbibliotheken. Untersuchungen zur Pflege der volkssprachlichen Literatur in Kartäuserklöstern des oberdeutschen Raums bis zum Einsetzen der Reformation (Europäische Hochschulschriften I,247), Frankfurt a.M. u.a. 1978, S. 153.
Archivbeschreibung Gustav Binz (1936) 2 Bll.
Ergänzender Hinweis Vermutlich handelt es sich nicht um zwei Einzel-, sondern um zwei Doppelblätter mit einer Blattgröße von 298 x 104 mm; ineinandergelegt würden diese zwei Doppelblätter dann auf den vorderen zwei Blättern Text enthalten - die hinteren zwei Blätter wären leer.
  Mitteilungen von Rebecca Wenzelmann
Juli 2013