Aufbewahrungsort Basel, Universitätsbibl., Cod. F IV 8
Codex II + 266 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt 'Vocabularius Ex quo' (Bs4)
Blattgröße 284 x 203 mm
Schriftraum 210-225 x 120-135 mm
Spaltenzahl 1
Zeilenzahl 37-43
Besonderheiten Schreibernennung auf Bl. 265r: Johannes Rampel [...] de Salina [= Hallein/Österreich]
Entstehungszeit 3. Viertel 15. Jh. (Vocabularius Ex quo S. 53)
Schreibsprache niederalem. (Grubmüller S. 77); schwäb. (mit bair.-österr. Einschlag) (Hänger S. 34); bair.-österr. mit schwäb. Kennzeichen (Vocabularius Ex quo S. 53)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Klaus Grubmüller, Vocabularius Ex quo. Untersuchungen zu lateinisch-deutschen Vokabularen des Spätmittelalters (MTU 17), München 1967, S. 77 (mit teilweise falschen Angaben), 148, 213.
  • Heinrich Hänger, Mittelhochdeutsche Glossare und Vokabulare in schweizerischen Bibliotheken bis 1500 (Quellen und Forschungen zur Sprach- und Kulturgeschichte der germanischen Völker 44 [168]), Berlin/New York 1972, S. 33f.
  • Wolfram D. Sexauer, Frühneuhochdeutsche Schriften in Kartäuserbibliotheken. Untersuchungen zur Pflege der volkssprachlichen Literatur in Kartäuserklöstern des oberdeutschen Raums bis zum Einsetzen der Reformation (Europäische Hochschulschriften I,247), Frankfurt a.M. u.a. 1978, S. 152.
  • 'Vocabularius Ex quo'. Überlieferungsgeschichtliche Ausgabe. Gemeinsam mit Klaus Grubmüller hg. von Bernhard Schnell, Hans-Jürgen Stahl, Erltraud Auer und Reinhard Pawis, Bd. I: Einleitung (Texte und Textgeschichte 22), Tübingen 1988, S. 53.
Archivbeschreibung vorhanden
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Juni 2018

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