Aufbewahrungsort Salzburg, Stiftsbibl. St. Peter, Cod. a II 14
Codex 2 + 169 Blätter
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 1r-104v = 'Spiegel der Laien' / 'Der Laienspiegel'
Bl. 105r-168r = 'Speculum artis bene moriendi', dt. / Kontamination mit Thomas Peuntners 'Kunst des heilsamen Sterbens' (c) 'Underweissung von chunst des sterbenden menschen' Wyewoll das ist das ainem yeden menschen zwgehört daz er sein aigne sel gar trewleich und woll versorg
Blattgröße 145 x 108 mm
Besonderheiten Vorbesitzer: Gabein Trauner, 1476 Pfleger zu Haunsperg, 1493 Pfleger zu Julbach, urkundet 1511 als Pfleger zu Salzburg für St. Peter, erhält 1512 bei St. Peter eine Wohnung auf Lebenszeit (Hayer S. 19)
Entstehungszeit 4. Viertel 15. Jh. (Hayer S. 19)
Schreibsprache bair.-österr. (Hayer S. 19)
Schreibort Salzburg, St. Peter (Hayer S. 19)
Literatur
(Hinweis)
  • Gerold Hayer, Die deutschen Handschriften des Mittelalters der Erzabtei St. Peter zu Salzburg. Unter Mitarbeit von Dagmar Kratochwill, Annemarie Mühlböck und Peter Wind (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 154; Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters III,1), Wien 1982, S. 19.
  • Gunhild Roth, 'Spiegel der Laien', in: 2VL 9 (1995), Sp. 110-117, hier Sp. 116.
  • Karin Schneider, 'Speculum artis bene moriendi', in: 2VL 9 (1995), Sp. 40-49, hier Sp. 48.
Archivbeschreibung vorhanden
  cg, August 2014