Aufbewahrungsort Heidelberg, Universitätsbibl., Cpg 844
Codex
Beschreibstoff Papier
Inhalt Bl. 133r-149v = 'Nibelungenlied' (g)
Bl. 150r-165v = Oswald der Schreiber: 'Priesterkönig Johannes' ('Presbyterbrief'), dt.
Entstehungszeit 1. Viertel 15. Jh. (Klein S. 231)
Schreibsprache rheinfrk. (Klein S. 231)
Abbildung Farb-Abbildung des Codex
Literatur
(Hinweis)
  • Karl Bartsch, Die altdeutschen Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg (Katalog der Handschriften der Universitäts-Bibliothek in Heidelberg I), Heidelberg 1887, S. 180f. (Nr. 331). [online]
  • Johannes Bolte, Zur Geschichte der Losbücher, in: ders. (Hg.), Georg Wickrams Werke, Bd. 4 (Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 230), Tübingen 1903, S. 276-341, hier S. 294, Anm. 6, S. 295, Anm. 2. [online]
  • Bettina Wagner, Die 'Epistola presbiteri Johannis' lateinisch und deutsch. Überlieferung, Textgeschichte, Rezeption und Übertragungen im Mittelalter. Mit bisher unedierten Texten (MTU 115), Tübingen 2000, S. 630-661 (mit Abb.).
  • "Uns ist in alten Mären ...". Das Nibelungenlied und seine Welt. Ausstellung im Badischen Landesmuseum Schloß Karlsruhe 13.12.2003 - 14.3.2004, hg. von der Badischen Landesbibliothek Karlsruhe und dem Badischen Landesmuseum Karlsruhe, Darmstadt 2003, S. 202 (Nr. 201).
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften des Nibelungenliedes, in: Die Nibelungen. Sage - Epos - Mythos, hg. von Joachim Heinzle, Klaus Klein und Ute Obhof, Wiesbaden 2003, S. 213-238, hier S. 231f.
  • Walter Kofler, Töchter - Schwestern - Basen. Konkrete Verwandtschafts-beziehungen zwischen Handschriften des 'Nibelungenlieds', in: Grundlagen. Forschungen, Editionen und Materialien zur deutschen Literatur und Sprache des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, hg. von Rudolf Bentzinger, Ulrich-Dieter Oppitz und Jürgen Wolf (ZfdA. Beiheft 18), Stuttgart 2013, S. 19-30, hier S. 20-22.
  • Pamela Kalning, Matthias Miller und Karin Zimmermann, Die Codices Palatini germanici in der Universitätsbibliothek Heidelberg (Cod. Pal. germ. 671-848) (Kataloge der Universitätsbibliothek Heidelberg XII), Wiesbaden 2016, S. 664-672.
Ergänzender Hinweis Die Handschrift besteht aus 10 Faszikeln, die erst nach 1623 zusammengebunden wurden; die Teile stammen überwiegend aus dem späten 15. und 16. Jh.
  Mitteilungen von Marco Heiles, Walter Kofler
Bettina Wagner (München), Dezember 2016

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