Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 1527

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Ingolstadt [verschollen]CodexUmfang unbekannt

Inhalt 

'Schwabenspiegel' (Oppitz Nr. 725)

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgrößeunbekannt
Schriftraumunbekannt
Spaltenzahlunbekannt
Zeilenzahlunbekannt
Entstehungszeitum 1300 (Oppitz S. 571)
Schreibsprachebair. (Oppitz S. 571)

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
  • Ludwig Ritter von Rockinger, Berichte über die Untersuchung von Handschriften des sogenannten Schwabenspiegels XI (Sitzungsberichte der phil.-hist. Classe der kaiserl. Akademie der Wissenschaften, Bd. 120, IV. Abhandlung), Wien 1890, S. 2 (Nr. 175). [online]
  • Gustav Homeyer, Die deutschen Rechtsbücher des Mittelalters und ihre Handschriften. Neu bearbeitet von Conrad Borchling, Karl August Eckhardt und Julius von Gierke, Zweite Abteilung: Verzeichnis der Handschriften, bearbeitet von Conrad Borchling und Julius von Gierke, Weimar 1931, S. 127 (Nr. 550).
  • Johann Friedrich Schannat, Land-Recht. Dem sogenannten Schwaben-Spiegel ähnlich nach der verschollenen Ingolstädter Handschrift, Frankfurt a.M. 1727, in: Schwabenspiegeldrucke, hg. von Karl August Eckhardt (Bibliotheca rerum historicarum, Neudrucke 5), Aalen 1973, S. 7-180, S. 7-180, hier S. 9-180 (mit Abdruck des Landrechts nach Schannat).
  • Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990, S. 571 (Nr. 725).
Ergänzender HinweisEs gibt keine Hinweise, welche die erstmals bei Oppitz angeführte Datierung "um 1300" stützen könnten; die Handschrift ist bereits seit 1727 verschollen.
Februar 2004