Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 1528

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Goslar, Stadtarchiv, A 9579Codex41 Blätter

Inhalt 

'Goslarer Kramerrecht' mit der Aufnahmenachricht von 1292 und späteren Ergänzungen

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße255 x 185 mm
Schriftraum190 x 135 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl16
Entstehungszeit1281 und 1292, weitergeführt bis 1645
Schreibsprachend. (ostfäl.)
SchreibortGoslar

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
  • Georg Bode, Urkundenbuch der Stadt Goslar und der in und bei Goslar belegenen geistlichen Stiftungen, Zweiter Theil (1251-1300) (Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete 30), Halle 1896, S. 306-313 (Nr. 292), 443f. (Nr. 438) (jeweils mit Abdruck).
  • Gerhard Cordes, Schriftwesen und Schriftsprache in Goslar bis zur Aufnahme der neuhochdeutschen Schriftsprache (Sprache und Volkstum. Arbeiten zur niederdeutschen Sprachgeschichte und Volkskunde 3), Hamburg 1934, S. 25-27.
  • Gustav Korlén, Die mittelniederdeutschen Texte des 13. Jahrhunderts. Beiträge zur Quellenkunde und Grammatik des Frühmittelniederdeutschen (Lunder Germanistische Forschungen 19), Lund/Kopenhagen 1945, S. 30-34.
Mai 2005