Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 17607

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Lübeck, Stadtbibl., Ms. theol. lat. 4° 220 [verschollen]Codex

Inhalt 

lat. Texte, darin dt.:
zwischen Bl. 10 und 11 (s. u. Erg. Hinweis) = Rezept für einen Heiltrank

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgrößeeingelegtes Blatt: 158 x 73 mm
Spaltenzahleingelegtes Blatt: 1
Zeilenzahleingelegtes Blatt: 12
Entstehungszeiteingelegtes Blatt: Ende 15./Anfang 16. Jh. (Weber Bl. 1)
Schreibspracheeingelegtes Blatt: nd. (Weber Bl. 1)

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Jörg Fligge, Andrea Mielke und Robert Schweitzer, Die niederdeutschen Handschriften der Stadtbibliothek Lübeck nach der Rückkehr aus kriegsbedingter Auslagerung: Forschungsbilanz nach einem Jahrzehnt (mit einer Liste aller niederdeutschen Handschriften), in: Vulpis Adolatio. Festschrift für Hubertus Menke zum 60. Geburtstag, hg. von Robert Peters, Horst P. Pütz und Ulrich Weber, Heidelberg 2001, S. 183-237, hier S. 223.
ArchivbeschreibungOtfrid Weber (1940) 2 Bll. (unter theol. pract. 4° 1184)
Ergänzender HinweisDie Verse sind auf zwei unbedruckten Blättern eines Drucks (Breviarium Windeshemense. Den Hem bij Schoonhoven, Regulieren 1507. Nijhoff-Kronenberg: Nederl. Biogr. num 498), einer angefügten Lage von 10 Blättern sowie einem zwischen Bl. 10 und 11 dieser Schlusslage eingelegten Blatt eingetragen.
Teresa Reinhild Küppers, April 2020