Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 20001

Aufbewahrungsort | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Göttweig, Stiftsbibl., Cod. 78 (rot) / 105 (schwarz) (früher S 19)Codexnoch 210 Blätter (wohl bereits im Mittelalter aus vier Faszikeln mit je eigener Blattzählung [48+61+47+54 Bll.] zusammengebunden)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße280 x 210 mm
Spaltenzahl2
BesonderheitenRaum für Illustrationen ausgespart
EntstehungszeitEnde 14. Jh. und 1374 (Plessow u.a. S. 217)
Schreibsprachelat. und bair.-österr. (Plessow u.a. S. 217)

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
(Hinweis)
  • Vinzenz Werl, Manuscripten-Catalog der Stifts-Bibliothek zu Göttweig, Bd. 1, Göttweig 1843 (handschriftlich; in fotomechanischer Reproduktion vorliegend: University Microfilms Ltd. High Wycomb, England, A Xerox Company, Ann Arbor, Michigan, USA), S. 264f. (Nr. 105 [78]). [online]
  • Oliver Plessow unter Mitwirkung von Volker Honemann und Mareike Temmen, Mittelalterliche Schachzabelbücher zwischen Spielsymbolik und Wertevermittlung. Der Schachtraktat des Jacobus de Cessolis im Kontext spätmittelalterlicher Rezeption (Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 496, Bd. 12), Münster 2007, S. 317f.
Archivbeschreibung---
cg, Februar 2015