Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

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Handschriftenbeschreibung 20944

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Gent, Universitätsbibl., Hs. 1414Codex27 Blätter

Inhalt 

'Genter Aderlaßbüchlein'

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße100 x 80 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl14-15
Besonderheiten4  zum Teil kolorierte Federzeichnungen
Entstehungszeit15. Jh. (Gross S. 219)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung des Codex
Literatur
(Hinweis)
  • Friedrich Lenhardt / Gundolf Keil, 'Genter Aderlaßbüchlein', in: 2VL 2 (1980), Sp. 1192f.
  • Hilde-Marie Gross, Illustrationen in medizinischen Sammelhandschriften. Eine Auswahl anhand von Kodizes der Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte des 'Arzneibuchs' Ortolfs von Baierland, in: "ein teutsch puech machen". Untersuchungen zur landessprachlichen Vermittlung medizinischen Wissens. Ortolf-Studien 1, hg. von Gundolf Keil (Wissensliteratur im Mittelalter 11), Wiesbaden 1993, S. 172-348, hier S. 219f (Ge1).
  • Ortrun Riha (Hg.), Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland. Auf der Grundlage der Arbeit des von Gundolf Keil geleiteten Teilprojekts des SFB 226 'Wissensvermittelnde und wissensorganisierende Literatur im Mittelalter' zum Druck gebracht, eingeleitet und kommentiert von O. R. (Wissensliteratur im Mittelalter 50), Wiesbaden 2014, S. 20.
  • Albert Derolez with the assistance of Hendrik Defoort and Frank Vanlangenhove, Medieval Manuscripts Ghent University Library, Gent 2017, S. 225f.
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Klaus Graf, Sine Nomine
sw, Juni 2022