Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 22477

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Tübingen, Wilhelmsstift, Cod. Gb 439Codex301 Blätter

Inhalt 

Lateinische Sammelhandschrift, darin dt.:
Bl. 205rb-206va = Gebrechen der Geistlichen (gleicher Text wie in
Erlangen, UB, Cod. 541, Bl. 103r-106r)
Bl. 285ra-286rb = Weinrezepte

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Entstehungszeit1424 (vgl. Bl. 269rb)

Forschungsliteratur 

Literatur
(Hinweis)
  • Hermann Heimpel, Die Vener von Gmünd und Straßburg 1162-1447, Studien und Texte zur Geschichte einer Familie sowie des gelehrten Beamtentums in der Zeit der abendländischen Kirchenspaltung und der Konzilien von Pisa, Konstanz und Basel, 3 Bde. (Veröffentlichungen des Max-Planck-Instituts für Geschichte 52), Göttingen 1982, Bd. 2, S. 792.
  • Jürgen Miethke und Christoph Flüeler (Hg.), Politische Schriften des Lupold von Bebenburg (MGH Staatsschriften des späteren Mittelalters IV), Hannover 2004, S. 175. [online]
  • Marie-Luise Heckmann, Der Deutsche Orden und die 'Goldene Bulle' Kaiser Karls IV. Mit einer Vorbemerkung zur Herkunft der Quaternionen, in: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands 52 (2006), S. 173-226, S. 196.
Archivbeschreibung---
Ergänzender HinweisProvenienz: Kloster Wiblingen
Klaus Graf, Dezember 2009