Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 2341

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Engelberg, Stiftsbibl., Cod. 337Codexnoch 85 Blätter

Inhalt 

'Engelberger Predigten' [früher: Engelberger Prediger]

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße215 x 140 mm
Schriftraum155-165 x 100-110 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl19-24
Entstehungszeitum 1417/1419 (Stauffacher S. 99) [die Datierung bei Beck (S. 16) ins "14. oder 15. Jh." ist überholt]
Schreibsprachealem.

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Benedikt Gottwald, Catalogus codicum manu scriptorum qui asservantur in Bibliotheca Monasterii OSB Engelbergensis in Helvetia, Freiburg i.Br. 1891, S. 239. [online]
  • Walter Muschg, Die Mystik in der Schweiz 1200-1500, Frauenfeld/Leipzig 1935, S. 328 mit 434.
  • Sigisbert Beck, Untersuchungen zum Engelberger Prediger (Zeitschrift für Schweizerische Kirchengeschichte, Beiheft 10), Freiburg/Schweiz 1952, S. 16f.
  • Mathias Stauffacher, Untersuchungen zur handschriftlichen Überlieferung des "Engelberger Predigers", Diss. (masch.) Basel 1982, bes. S. 6/97-101. [online]
  • René Wetzel, Ein-Bildung als Prozess - Ent-Bildung als Ziel. Die Engelberger Predigten zwischen Mündlichkeit, Bildlichkeit und Schriftlichkeit, in: Die Predigt im Mittelalter zwischen Mündlichkeit, Bildlichkeit und Schriftlichkeit / La prédication au Moyen Age entre oralité, visualité et écriture, hg. von René Wetzel, Fabrice Flückiger unter Mitarbeit von Robert Schulz (Medienwandel - Medienwechsel - Medienwissen 13), Zürich 2010, S. 411-426.
Archivbeschreibung---
Nathanael Busch, August 2011