Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 25391

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Konstanz, Stadtarchiv, Bereich ZVIII, ohne Sign.Fragment17 Einzelblätter

Inhalt 

Konrad von Ammenhausen: 'Schachzabelbuch'

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße350 x 232 mm
Schriftraumca. 300-330 x 180-200 mm
Spaltenzahl2
Zeilenzahl45-50
VersgestaltungVerse abgesetzt
BesonderheitenGlossierungen des 15. Jh.
Entstehungszeit1. Hälfte 15. Jh. (Recker S. 510)
Schreibspracheobd.

Forschungsliteratur 

AbbildungenRecker S. 513 [= Bl. 6r]
Literatur
  • Ferdinand Vetter (Hg.), Das Schachzabelbuch Kunrats von Ammenhausen, Mönchs und Leutpriesters zu Stein am Rhein. Nebst den Schachbüchern des Jakob von Cessole und des Jakob Mennel (Bibliothek älterer Schriftwerke der deutschen Schweiz, Ergänzungsband 7), Frauenfeld 1892 (ohne diese Hs.). [online]
  • Oliver Plessow unter Mitwirkung von Volker Honemann und Mareike Temmen, Mittelalterliche Schachzabelbücher zwischen Spielsymbolik und Wertevermittlung. Der Schachtraktat des Jacobus de Cessolis im Kontext spätmittelalterlicher Rezeption (Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme. Schriftenreihe des Sonderforschungsbereichs 496, Bd. 12), Münster 2007 (ohne diese Hs.).
  • Anabel Recker, Ein unbekanntes Fragment des 'Schachzabelbuchs' Konrads von Ammenhausen im Konstanzer Stadtarchiv, in: ZfdA 145 (2016), S. 506-513 (mit Abdruck von Bl. 6r).
Archivbeschreibung---
Anabel Recker/Christine Putzo (Hamburg/Lausanne), August 2018