Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 6050

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Marburg, Staatsarchiv, Best. 147 Hr 1 Nr. 8Fragment1 Blatt

Inhalt 

'Salman und Morolf' (M)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße293 x 204 mm
SchriftraumVorderseite: 170 x 62-115 mm 
Rückseite: 175 x 57-117 mm
Spaltenzahl1
ZeilenzahlVorderseite: 19
Rückseite: 20
VersgestaltungVerse abgesetzt (2 Zeilen/Vers)
Entstehungszeit2. Hälfte 15. Jh. (Griese S. 90)
Schreibsprache"deutschspr. Südwesten" (Klein S. 52)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung im Internet [= Bl. 1r, 1v]
Literatur
  • Klaus Klein, Waldecker Findlinge im Marburger Staatsarchiv, in: ZfdA 118 (1989), S. 49-56, hier S. 51-53 (mit Abdruck). [online]
  • Sabine Griese, Salomon und Markolf. Ein literarischer Komplex im Mittelalter und in der frühen Neuzeit. Studien zu Überlieferung und Interpretation (Hermaea N.F. 81), Tübingen 1999, S. 89f.
  • Deutschsprachige Fragmente im Staatsarchiv Marburg (Stand 2003). [online]
  • Walter Kofler, Kontinuität und Brüche. Die Produktion von Spielmanns- und Heldendichtung im Elsaß des 15. Jahrhunderts, in: Aus der Werkstatt Diebold Laubers, hg. von Christoph Fasbender unter Mitarbeit von Claudia Kanz und Christoph Winterer (Kulturtopographie des alemannischen Raums 3), Berlin/Boston 2012, S. 71-98 mit Tafel 3-5, hier S. 82.
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Sine Nomine
Teresa Reinhild Küppers, Februar 2019