Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 12437

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Salzburg, Stiftsbibl. St. Peter, Cod. b V 33Codex146 Blätter (aus zwei Teilen [1-82; 83-146] zusammengebunden)

Inhalt 

Bl. 1r-81r = Evangelistar
Bl. 83r-140r = 'Schachzabelbuch'
Bl. 142r-145v = 'Lehre vom Haushaben'

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße215 x 143 mm
BesonderheitenInitialen und Illustrationen im 'Schachzabelbuch' herausgeschnitten.
Entstehungszeit1435 (vgl. Bl. 140r)
Schreibsprachebair.-österr. (Hayer S. 281)

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Gerard F. Schmidt (Hg.), Das Schachzabelbuch des Jacobus de Cessolis, O. P., in mittelhochdeutscher Prosa-Übersetzung (Texte des späten Mittelalters 13), Berlin 1961, S. 15f.
  • Gerold Hayer, Die deutschen Handschriften des Mittelalters der Erzabtei St. Peter zu Salzburg. Unter Mitarbeit von Dagmar Kratochwill, Annemarie Mühlböck und Peter Wind (Österreichische Akademie der Wissenschaften, phil.-hist. Klasse, Denkschriften 154; Veröffentlichungen der Kommission für Schrift- und Buchwesen des Mittelalters III,1), Wien 1982, S. 281f.
Archivbeschreibungvorhanden
Juli 2007