Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 16852

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Leiden, Universitätsbibl., VGG Q 12 [verbrannt]Codex

Inhalt 

u.a. Johannes Tauler: Predigten (Lei 1)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Entstehungszeitum 1460
Schreibsprachemndl.

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Walther Dolch, Die Verbreitung oberländischer Mystikerwerke im Niederländischen. Auf Grund der Handschriften dargestellt, Diss. Leipzig 1909, S. 11, 80f. (Nr. 168; Sigle L2). [online]
  • Gerard Isaac Lieftinck, De middelnederlandsche Tauler-Handschriften, Diss. Amsterdam, Groningen 1936, S. 133, 136f., 149. [online]
  • Georg Hofmann, Literaturgeschichtliche Grundlagen zur Tauler-Forschung, in: Johannes Tauler. Ein deutscher Mystiker. Gedenkschrift zum 600. Todestag, hg. von E. Filthaut, Essen 1961, S. 436-479, hier S. 451f.
  • Johannes Gottfried Mayer, Die 'Vulgata'-Fassung der Predigten Johannes Taulers. Von der handschriftlichen Überlieferung des 14. Jahrhunderts bis zu den ersten Drucken (Texte und Wissen 1), Würzburg 1999, S. 241 (Sigle Lei 1).
Archivbeschreibung---
Ergänzender HinweisDie Handschrift, die in der älteren Literatur mit der Signatur "Cod. Voss. Var. ling. Q 12" u.ä. genannt wird, ist 1914 in Löwen / Leuven verbrannt; sie war früher zusammengebunden mit Amsterdam, Universitätsbibl., Cod. I G 38 (Auskunft von Ernst-Jan Munnik, Leiden, vom 12.3.2012).
März 2012