Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 18930

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Privatbesitz, Antiquariat Markus Wolter, Freiburg i. Br.Codex34 Blätter

Inhalt 

Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße215 x 145 mm
Schriftraum165-185 x 115 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl21
Entstehungszeitum 1300 (Bl. 1r-17v) bzw. um 1320/1330 (Bl. 18r-34v)
Schreibsprachealem.
SchreibortSäckingen (?)

Forschungsliteratur 

Abbildungen
Literatur
  • Markus Wolter, Das neu aufgefundene, bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen. Kommentierte Edition, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 155 (2007), S. 121-213 (Edition und Register überholt durch den korrigierten Wiederabdruck der Edition in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 156 [2008], S. 591-665).
  • Markus Wolter, Das neu aufgefundene, bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen. Korrigierter Wiederabdruck der Edition, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 156 (2008), S. 591-665.
  • Markus Wolter, Das neu aufgefundene, bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen, entstanden um 1300. Kommentierte Edition [Überarbeitete Online-Fassung von: Ders., Das neu aufgefundene, bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen. Korrigierter Wiederabdruck der Edition, in: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins 156 (2008), S. 591-665]. [online]
Archivbeschreibung---
Ergänzender HinweisBei dem neu aufgefundenen Codex handelt es sich um das bislang älteste Urbar des Chorfrauenstifts zu Säckingen, Dinghofverband Schliengen. - Ein Mikrofilm des Urbars ist unter der Signatur "Q Privat Nr. 2" im Generallandesarchiv Karlsruhe einsehbar.
Markus Wolter (Freiburg i. Br.) / Karin Zimmermann (Heidelberg), September 2011