Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 2059

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Düsseldorf, Universitäts- und Landesbibl., Ms. fragm. K 20: Z 15/5Fragment1 Blatt

Inhalt 

Johann von Würzburg: 'Wilhelm von Österreich' (Df)

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße290 x 206 mm
Schriftraum215 x 150 mm
Spaltenzahl2
Zeilenzahl42
VersgestaltungVerse abgesetzt
Entstehungszeit2. Hälfte 14. Jh. (Beckers S. 167)
Schreibsprachenordbair. mit ostfrk. und isolierten alem. Merkmalen (Beckers S. 167)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung des Fragments
Literatur
  • Conrad Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften in den Rheinlanden und in einigen anderen Sammlungen. Vierter Reisebericht, Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philol.-hist. Klasse 1913 (Beiheft), Berlin 1914, S. 81 (Nr. 3). [online]
  • Hartmut Beckers, Zur handschriftlichen Überlieferung des 'Wilhelm von Österreich' Johanns von Würzburg, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 93 (1974), Sonderheft S. 156-185, hier S. 165-170 (mit Teilabdruck und Kollation).
  • Klaus Ridder, Mittelhochdeutsche Minne- und Aventiureromane. Fiktion, Geschichte und literarische Tradition im späthöfischen Roman: 'Reinfried von Braunschweig', 'Wilhelm von Österreich', 'Friedrich von Schwaben' (Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte 12 [246]), Berlin/New York 1998, S. 380.
  • Cora Dietl, Minnerede, Roman und historia. Der 'Wilhelm von Österreich' Johanns von Würzburg (Hermaea N.F. 87), Tübingen 1999, S. 28f.
  • Düsseldorf. Digitalisierung und Erschließung mittelalterlicher Handschriftenfragmente. [online]
Archivbeschreibung---
Februar 2018