Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 20696

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Hildesheim, Josephinum, Ms. 43 [verschollen]CodexUmfang unbekannt

Inhalt 

Heinrich von St. Gallen: 'Passionstraktat'

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße12°
Schriftraumunbekannt
Spaltenzahlunbekannt
Zeilenzahlunbekannt
Entstehungszeitwahrscheinlich Ende 15. Jh. (Müller S. 11)
Schreibsprachend. (Müller S. 11)

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
  • Joseph Godehard Müller, Nachricht über die Bibliothek des Gymnasii Josephini und die auf derselben vorhandenen Handschriften und alten Drucke, in: Bischöfliches Gymnasium Josephinum und [...] höhere Bürgerschule zu Hildesheim, Programm für das Schuljahr 1875-1876, Hildesheim 1876, S. 1-21, hier S. 11 (Nr. 38 [43]).
  • Conrad Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften in Norddeutschland und den Niederlanden. Erster Reisebericht, in: Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philol.-hist. Klasse, Geschäftliche Mittheilungen 1898, Göttingen 1899, S. 79-316, hier S. 109. [online]
  • Wieland Schmidt, Heinrich von St. Gallen, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 57 (1932), S. 233-243, hier S. 235 (Nr. 28).
  • Erik Rooth, Ein Fragment des Passionstraktats von Heinrich von St. Gallen. Zugleich ein Beitrag zur Geschichte des Mnd. in den Ostseeprovinzen, in: Suomalaisen Tiedeakatemian toimituksia. Annales Academiae Scientiarum Fennicae B 30, Helsinki 1934, S. 471-509, hier S. 474.
  • Kurt Ruh, Der Passionstraktat des Heinrich von St. Gallen, Thayngen 1940, S. XVII (Nr. 37) mit S. 171.
Archivbeschreibung---
Ergänzender HinweisAn einen Druck (Lübeck 1498) abgebunden.
September 2020