Handschriften­census

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Über­lieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

de | en

Handschriftenbeschreibung 27156

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Privatbesitz, Antiquariat Reiss & Auvermann, Glashütten, Nr. 1980/22,9 [Verbleib unbekannt]Codex456 Blätter, davon 57 leer

Inhalt 

Lat. medizinisches Vademecum, in mehrfachem Wechsel mit religiösen Texten (Gebete, Anrufungen usw.); darunter 18 Blätter dt.

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße180 x 110 mm
Schriftraumwechselnd
Zeilenzahl14-24
BesonderheitenDer auf dem "Schlussblatt" der Handschrift genannte Bernardus Wittepennigk ist wohl identisch mit Bernhard Wittepenning in Hildesheim, Stadtarchiv, Best. 52 Nr. 344.
Entstehungszeit2. Hälfte 15. Jh. (u.a. 1463, 1493) und Anfang 16. Jh. (Reiss & Auvermann S. 8)
Schreibsprachelat. und nd. (Reiss & Auvermann S. 8)
Schreibernennung
"Schlussblatt": Bernhard Wittepenning [Bernardus Wittepennigk] (Reiss & Auvermann 1980) [Quelle]

Forschungsliteratur 

AbbildungenAngabe fehlt
Literatur
(Hinweis)
  • Reiss & Auvermann. Auktion 22 (14.-18. Oktober 1980): Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik, Glashütten 1980, S. 7f. (Nr. 9).
  • Irene Stahl, Mittelalterliche Handschriften im Stadtarchiv Hildesheim, eingeleitet von Helmar Härtel (Mittelalterliche Handschriften in Niedersachsen. Kurzkatalog 4), Wiesbaden 2001, S. 50 (zum Schreiber der Hildesheimer Hs.). [online]
Archivbeschreibung---
dk, Januar 2026