Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 2851

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Düsseldorf, Universitäts- und Landesbibl., Ms. fragm. K 20: Z 15/6Fragment1 Blatt

Inhalt 

Konrad von Würzburg: 'Die goldene Schmiede' (T)

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Blattgröße214 x 137 mm
Schriftraum180 x 120 mm
Spaltenzahl2
Zeilenzahl36
VersgestaltungVerse abgesetzt
BesonderheitenNur Vorderseite mit dem Textanfang beschrieben; Rückseite leer
EntstehungszeitMitte 14. Jh. (Beckers S. 373)
Schreibsprachewestmd. (Beckers S. 377)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung im Internet [= vollständig]
Literatur
  • Conrad Borchling, Mittelniederdeutsche Handschriften in den Rheinlanden und in einigen anderen Sammlungen. Vierter Reisebericht, Nachrichten von der Königl. Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philol.-hist. Klasse 1913 (Beiheft), Berlin 1914, S. 81 (Nr. 4). [online]
  • Hartmut Beckers, Ein unbeachtetes Düsseldorfer Bruchstück der 'Goldenen Schmiede' Konrads von Würzburg, in: Zeitschrift für deutsche Philologie 92 (1973), S. 371-381 (mit Abdruck).
  • Karl Bertau, Vorläufiges kurzes Verzeichnis der Handschriften der 'Goldenen Schmiede' des Konrad von Würzburg, in: Germanistik in Erlangen. Hundert Jahre nach der Gründung des Deutschen Seminars, hg. von Dietmar Peschel (Erlanger Forschungen A 31), Erlangen 1983, S. 115-126, hier S. 121.
  • Peter Knecht, Untersuchungen zur Überlieferung der "Goldenen Schmiede" Konrads von Würzburg (Erlanger Studien 53), Erlangen 1984, S. 14.
  • Düsseldorf. Digitalisierung und Erschließung mittelalterlicher Handschriftenfragmente. [online]
Archivbeschreibung---
August 2012