Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 3891

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Göttingen, Staats- und Universitätsbibl., 8° Cod. Ms. theol. 199Codex

Inhalt 

Bl. 1r-23r = 'Margareta von Antiochien' (Verslegende I)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Wilhelm Meyer, Die Handschriften in Göttingen, Bd. 2: Universitäts-Bibliothek. Geschichte - Karten - Naturwissenschaften - Theologie - Handschriften aus Lüneburg (Verzeichniss der Handschriften im Preußischen Staate I,2), Berlin 1893, S. 420f. [online]
  • Werner Williams-Krapp, 'Margareta von Antiochien', in: 2VL 5 (1985), Sp. 1239-1247 + 2VL 11 (2004), Sp. 967 + 2VL 11 (2004), S. XIV, hier Bd. 5, Sp. 1240.
  • Klaus Düwel, Ein Buch als christlich-magisches Mittel zur Geburtshilfe, in: Kontinuitäten und Brüche in der Religionsgeschichte. Festschrift für Anders Hultgård zu seinem 65. Geburtstag am 23.12.2001, in Verbindung mit Olof Sundqvist und Astrid van Nahl hg. von Michael Stausberg (Ergänzungsbände zum Reallexikon der Germanischen Altertumskunde 31), Berlin/New York 2001, S. 170-193, hier S. 189-191.
  • Klaus Düwel, Markus Mueller und Maik Lehmberg, Die Margaretenlegende in einer Göttinger Handschrift, in: Aus dem Süden des Nordens. Studien zur niedersächsischen Landesgeschichte für Peter Aufgebauer zum 65. Geburtstag, hg. von Arnd Reitemeier und Uwe Ohainski (Veröffentlichungen des Instituts für Historische Landesforschung der Universität Göttingen 58), Bielefeld 2013, S. 159-193 (mit Edition der 'Margareta' und der kleineren Texte).
Archivbeschreibungvorhanden
Ergänzender HinweisEine Beschreibung der Handschrift durch Lukas Wolfinger ist online verfügbar.
Mitteilungen von Ulrich Seelbach
cg, trk, Mai 2020