Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 5057

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Karlsruhe, Landesbibl., Cod. Donaueschingen B V 13Codexnoch I + 99 Blätter

Inhalt 

Mönch von Heilsbronn: 'Buch der Sieben Grade' (d) [Bl. 1r-91r]
'Diu zeichen eines wârhaften grundes' [Bl. 91r-97v]

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgrößeca. 170 x 105 mm
Schriftraumca. 113 x 80 mm
Spaltenzahl1
Zeilenzahl13-14
EntstehungszeitMitte 14. Jh. (Wolfgang Runschke, brieflich)
Schreibsprachenürnberg. (?)
SchreibortNürnberg, Dominikanerinnenkloster St. Katharina (?)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung des Codex
Literatur
  • Gerhard Eis, Eine unbekannte Handschrift der "Sieben Grade" des Mönches von Heilsbronn, in: Beiträge zur Geschichte der deutschen Sprache und Literatur 80 (Tüb. 1958), S. 444-448.
  • Doris Asmussen, "Das Buch der Sieben Grade" des Mönches von Heilsbronn. Untersuchungen und kritische Ausgabe des Textes, Diss. Heidelberg 1965 (mit Abdruck von Bl. 1r-91r), S. 57-63 (zur Hs.).
  • Dokumentierende Rekonstruktion der Bibliothek des Nürnberger Katharinenklosters. [online]
Archivbeschreibung---
Ergänzender HinweisDie Hs. stammt aus der gleichen Schreibstube, aber wohl nicht von der gleichen Schreiberin wie Privatsammlung Eis, Heidelberg, Hs. 117 etc.
Weitere Detailinformationen zur Handschrift und Datierung bietet der folgende Blogbeitrag von Katrin Sturm (UB Leipzig).
Manuel Bauer / Joachim Heinzle, Mai 2019