Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 6865

Aufbewahrungsorte | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsorte 

InstitutionArtUmfang
Krakau, Bibl. Jagiellońska, Berol. Ms. lat. qu. 939Codex

Inhalt 

Glossenhandschrift (Bergmann/Stricker Nr. 45)

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
EntstehungszeitGlossen: wahrscheinlich letztes Jahrzehnt 10. Jh. (Bergmann/Stricker S. 226)

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Karl & Faber. Auktion 11 (7. Mai 1935): Bibliophile Kostbarkeiten aus der Fürstl. Öttingen-Wallerstein'schen Bibliothek in Maihingen (dabei 'Marcus Fugger' Teil IV), aus der Schach-Bibliothek v.d. Lasa und Beiträge aus anderem Besitz, München 1935, S. 6f. (Nr. 3). [online]
  • Rolf Bergmann und Stefanie Stricker unter Mitarbeit von Yvonne Goldammer und Claudia Wich-Reif, Katalog der althochdeutschen und altsächsischen Glossenhandschriften, Berlin/New York 2005, Bd. 1, S. 224-226 (Nr. 45).
ArchivbeschreibungKarl Euling (1906) 1 Bl.
Ergänzender HinweisDie mittelalterlichen Handschriften der Fürstl. Öttingen-Wallersteinschen Bibliothek waren von 1841 bis nach dem Zweiten Weltkrieg in Maihingen, anschließend auf Schloß Harburg aufgestellt; einige der Handschriften sind vor allem in den Jahren 1933-1935, andere in jüngster Vergangenheit verkauft worden.
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November 2014