Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

de | en

Handschriftenbeschreibung 1201

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Privatbesitz, Freiherr zu Rhein, Würzburg [verschollen]FragmentRest eines Doppelblattes

Inhalt 

Wolfram von Eschenbach: 'Willehalm' (Fragm. 18)

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
BlattgrößeKleinquart
Schriftraumnicht feststellbar
Spaltenzahl2
Zeilenzahl28
VersgestaltungVerse abgesetzt
Entstehungszeit13. Jh. (Roth S. XIV)
Schreibspracheobd. mit md. Spuren (alem.?)

Forschungsliteratur 

Abbildungen---
Literatur
  • Karl Roth, Denkmähler der deütschen Sprache vom achten bis zum vierzehnten Jahrhunderte, München 1840, S. XIV, 68-73 (mit Abdruck). [online]
  • Werner Schröder (Hg.), Wolfram von Eschenbach, Willehalm, Berlin/New York 1978, S. XLVII.
  • Hartmut Beckers und Norbert H. Ott, Ein neugefundenes Blatt einer zerschnittenen 'Willehalm'-Bilderhandschrift des 13. Jahrhunderts (F 87), in: Wolfram-Studien XIII (1994), S. 262-290 mit Abb. 1-5, hier S. 262f., Anm. 3.
  • Bernd Bastert, Helden als Heilige. Chanson de geste-Rezeption im deutschsprachigen Raum (Bibliotheca Germanica 54), Tübingen/Basel 2010, S. 464.
  • Klaus Klein, Beschreibendes Verzeichnis der Handschriften (Wolfram und Wolfram-Fortsetzer), in: Wolfram von Eschenbach. Ein Handbuch, hg. von Joachim Heinzle, Berlin/Boston 2011, Bd. II, S. 941-1002, hier S. 976.
Januar 2012