Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

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Handschriftenbeschreibung 22869

Aufbewahrungsorte | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsorte 

InstitutionArtUmfang
Köln, St. Cäcilien, ohne Sign. [verschollen]Codex

Inhalt 

Bl. ? = 'Kölner Taufgelöbnis' I

Kodikologie 

BeschreibstoffPergament
Schreibsprachealtsächsisch (Frenken, S. 125)
Schreibortwahrscheinlich Werden (Foerste, S. 124f.)
Datierung der Hs. Ende 10. Jh. (Foerste, S. 124f.)
Überlieferungstyp Lateinisch-deutsche Handschrift

Deutscher Text innerhalb eines lat. Sakramentars

Forschungsliteratur 

Literatur
(Hinweis)
  • Goswin Frenken, Kölnische Funde und Verluste, in: ZfdA 71 (1934), S. 117-127, hier S. 125-127 (Nr. 3) (mit Abdruck). [online]
  • William Foerste, Untersuchungen zur westfälischen Sprache des 9. Jahrhunderts (Münstersche Forschungen 2), Marburg 1950, S. 90f. und 115-125.
  • Achim Masser, 'Kölner Taufgelöbnis', in: 2VL 5 (1985), Sp. 61f.
  • Steffen Krogh, Die Stellung des Altsächsischen im Rahmen der germanischen Sprachen (Studien zum Althochdeutschen 29), Göttingen 1996, S. 123.
Ergänzender HinweisAbschriften des 'Kölner Taufgelöbnisses' I aus dem 17. Jh. in Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7030 (Chron. u. Darst.) 74, Bl. 314r-314v (A), und Köln, Hist. Archiv der Stadt, Best. 7030 (Chron. u. Darst.) 75, Bl. 312r-312v (B). Es handelt sich um zwei vom Autor durchkorrigierte Manuskripte des ersten Bandes einer vierbändigen Geschichte der Stadt Köln, die Stefan Broelmann vorbereitete. Digitalisate der Abschriften über die Archiveinträge zu Cod. 74 und 75.
Juni 2021