Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 6765

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Darmstadt, Universitäts- und Landesbibl., Hs. 1470Codex183 Blätter (davon Bl. 2-32 Inkunabel)

Inhalt 

Bl. 50r-56v = 'Lucidarius' [Auszug] (Da1)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße213 x 135 mm
Entstehungszeit4. Viertel 15. Jh. mit Nachträgen aus dem 16. Jh. (Staub/Sänger S. 86)
Schreibspracheelsäss. (Staub/Sänger S. 86)

Forschungsliteratur 

Literatur
  • Kurt Hans Staub und Thomas Sänger, Deutsche und niederländische Handschriften. Mit Ausnahme der Gebetbuchhandschriften (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt 6), Wiesbaden 1991, S. 86f. (Nr. 53). [online]
  • Dagmar Gottschall und Georg Steer (Hg.), Der deutsche 'Lucidarius', Bd. 1: Kritischer Text nach den Handschriften (Texte und Textgeschichte 35), Tübingen 1994, S. 12* (Nr. 15).
  • Ortrun Riha (Hg.), Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland. Auf der Grundlage der Arbeit des von Gundolf Keil geleiteten Teilprojekts des SFB 226 'Wissensvermittelnde und wissensorganisierende Literatur im Mittelalter' zum Druck gebracht, eingeleitet und kommentiert von O. R. (Wissensliteratur im Mittelalter 50), Wiesbaden 2014, S. 18.
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Sine Nomine
Juni 2014