Handschriftencensus

Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz Philipps-Universität Marburg

Eine Bestandsaufnahme der handschriftlichen Überlieferung deutschsprachiger Texte des Mittelalters

Handschriftenbeschreibung 8636

Aufbewahrungsort | Inhalt | Kodikologie | Forschungsliteratur

Aufbewahrungsort 

InstitutionArtUmfang
Darmstadt, Universitäts- und Landesbibl., Hs. 1803Codex62 Blätter

Inhalt 

Bl. 13v-14r = Rasis: Traumlehre
Bl. 25r-31v = Gottfried von Franken: 'Pelzbuch' (Auszug)

Kodikologie 

BeschreibstoffPapier
Blattgröße220 x 145 mm
Schriftraumwechselnd
Spaltenzahl1 (Bl. 1r-12v, 51r-62v: 2)
Zeilenzahlwechselnd
EntstehungszeitMitte 15. Jh. (Staub/Sänger S. 89)
Schreibsprachealem. (Staub/Sänger S. 89)

Forschungsliteratur 

AbbildungenFarb-Abbildung des Codex
Literatur
(Hinweis)
  • Kurt Hans Staub und Thomas Sänger, Deutsche und niederländische Handschriften. Mit Ausnahme der Gebetbuchhandschriften (Die Handschriften der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek Darmstadt 6), Wiesbaden 1991, S. 89f. (Nr. 56). [online]
  • Bernhard Schnell in Zusammenarbeit mit William Crossgrove (Hg.), Der deutsche 'Macer'. Vulgatfassung. Mit einem Abdruck des lateinischen Macer Floridus 'De viribus herbarum' (Texte und Textgeschichte 50), Tübingen 2003, S. 35, 182f.
  • Ortrun Riha (Hg.), Das Arzneibuch Ortolfs von Baierland. Auf der Grundlage der Arbeit des von Gundolf Keil geleiteten Teilprojekts des SFB 226 'Wissensvermittelnde und wissensorganisierende Literatur im Mittelalter' zum Druck gebracht, eingeleitet und kommentiert von O. R. (Wissensliteratur im Mittelalter 50), Wiesbaden 2014, S. 18.
Archivbeschreibung---
Mitteilungen von Sine Nomine
März 2021