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Marburg Urkundenrepositorium Online
Mit einem großen Online-Event am 31. Oktober 2024 geht das Marburger Urkundenrepositorium online. Im Repositorium sind alle Urkunden des "Corpus der altdeutschen Originalurkunden bis zum Jahr 1300" (CAO) und des "Lichtbildarchivs älterer Originalurkunden bis 1250" (LBA) online-digital zugänglich. Alle Stücke im CAO, die auch im 'Handschriftencensus' erfasst sind, sind wechselseitig verlinkt. Zusätzlich sind über das von der Universität Trier gehostete Urkundenportal des CAO alle Transkriptionen und Regesten der rund 4.400 deutschen Urkunden zugänglich.
Autopsiereise in das Geheime Staatsarchiv in Berlin (2024)
Alle deutschsprachigen Handschriften und Fragmente des Mittelalters im GSA Berlin werden von Jürgen Wolf in Autopsie geprüft. Die Erträge sowie einige 'Neu- bzw. Wiederfunde' werden in den 'Handschriftencensus' eingepflegt.
Autopsiereise nach Lüneburg und Stade (2023)
Alle deutschsprachigen Handschriften und Fragmente des Mittelalters in der Ratsbücherei Lüneburg und im Niedersächsichen Landesarchiv, Abteilung Stade werden von Jürgen Wolf in Autopsie geprüft. Die Erträge sowie einige 'Neu- bzw. Wiederfunde' werden in den 'Handschriftencensus' eingepflegt.
SummerSchool in Wien
Vom 4. bis 6. Juli 2023 findet der Sommerkurs "Mittelalterliche Handschriften: erschließen – erforschen – verstehen" (Übersicht) am Institut für Mittelalterforschung, Abteilung Schrift und Buchwesen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften statt. Ausgerichtet wird die SummerSchool in Kooperation mit dem an der Universität Marburg angesiedelten Langzeitprojekt 'Handschriftencensus' der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz. Während der SummerSchool werden u.a. die in Entwicklung befindlichen Schreibsprachen- und Paläographie-Tools am 'lebenden Objekt' von den Teilnehmern an echten Handschriften im Wiener Schottenstift erfolgreich getestet.
Eine Fortsetzung der SummerSchool-Idee ist in Marburg für das Frühjahr 2026 geplant.
Eine Fortsetzung der SummerSchool-Idee ist in Marburg für das Frühjahr 2026 geplant.
Autopsiereise nach Lübeck
Viele bis dato im HSC nur unzulänglich erschlossenen deutschsprachigen Handschriften und Fragmente des Mittelalters im Stadtarchiv und in der Stadtbibliothek Lübeck werden vom 'Handschriftencensus'-Team in Autopsie geprüft. Die Erträge sowie einige 'Neu- bzw. Wiederfunde' werden in den 'Handschriftencensus' eingepflegt.
Tausend Normdatensätze im HSC
10 Jahre GND: Auch der 'Handschriftencensus' gratuliert der Gemeinsamen Normdatei und feiert diesen Meilenstein mit seinem tausendsten erfassten Normdatensatz, der den dafür passenden Werktitel 'Bedeutung der Buchstaben' hat.
500. Normdaten-Aufnahme
Zwei neue HSC-Meilensteine: Zeitgleich mit dem 500. Tweet wurde vom 'Handschriftencensus' die 500. Normdaten-Aufnahme in der Gemeinsamen Normdatei erstellt. Das damit geehrte Werk: Konrad Schlapperitzin: 'Anlaster eines rosses'.
Mehr als 100.000 Literaturhinweise im HSC
Ein Meilenstein für die Forschungsliteratur im 'Handschriftencensus': In etwa 25.000 HSC-Beschreibungen sind jetzt insgesamt mehr als 100.000 Literaturhinweise verzeichnet. Zu den am häufigsten aufgerufenen Einzelpublikationen gehören:
1. 1374 Nennungen – Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990
2. 1298 Nennungen – Bergmann/Stricker, Katalog Glossenhandschriften, 2005
3. 1254 Nennungen – BStK Online, Glossen-Datenbank
Fakt: Die TOP5 machen zusammen auch etwa 5% aller Literaturangaben aus.
1. 1374 Nennungen – Ulrich-Dieter Oppitz, Deutsche Rechtsbücher des Mittelalters, Bd. II: Beschreibung der Handschriften, Köln/Wien 1990
2. 1298 Nennungen – Bergmann/Stricker, Katalog Glossenhandschriften, 2005
3. 1254 Nennungen – BStK Online, Glossen-Datenbank
Fakt: Die TOP5 machen zusammen auch etwa 5% aller Literaturangaben aus.
20.000 Literatureinträge im HSC
Auf den ersten Blick fällt dieser HSC-Meilenstein gar nicht so leicht ins Auge: Die HSC-Forschungsliteratur hat die 20.000er-Marke geknackt! Übrigens: Knapp ¼ der dort verzeichneten Literatur ist online verfügbar.
Neue Identifikation
Aus 2 mach 1: Die Indizien für eine Zusammengehörigkeit sind überzeugend. Das Berliner 'Buch von Troja' (ehem. HSC ID 5048) stammt aus derselben Handschrift wie der Karlsruher 'China-Reisebericht' des Konrad Steckel.

